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Der Präsident

Prof. Dr. Karl-Heinz Binus

Prof. Dr. Karl-Heinz Binus
(© Steffen Giersch)

Präsident Prof. Dr. Karl-Heinz Binus wurde 1954 in Hilmersdorf geboren.

  • Nach der Berufsausbildung mit Abitur in Auerbach studierte er Physik und Elektroautomatisierungstechnik an der TU Dresden und an der TH Zwickau. Bis 1983 war er technischer Leiter im VEB Blechbearbeitung Marienberg.
  • 1983 wurde er zum Bürgermeister von Marienberg gewählt. Dieses Amt hatte er bis zu seiner Wahl in die erste freie Volkskammer der DDR inne. Bis zu seiner Ernennung zum Rechnungshofdirektor 1995 war er Mitglied des Sächsischen Landtages.
  • 1991 - 1995 Studium Wirtschaftsingenieurwesen, Abschluss als Dipl.-Wirtsch.-Ing.
  • Seit 03/1995 Rechnungshofdirektor und Mitglied des Sächsischen Rechnungshofs, zuständig für die Überörtliche Kommunalprüfung
  • 2005 promovierte Prof. Dr. Binus zum Dr. rer. pol. am Lehrstuhl für Externes Rechnungswesen und Wirtschaftsprüfung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Seit 2006 nimmt er einen Lehrauftrag an der Staatlichen Studienakademie der Berufsakademie Sachsen wahr, dessen Honorarprofessor er seit 2008 ist.
  • 09/2007 Wahl zum Vizepräsidenten des Sächsischen Rechnungshofs durch den Sächsischen Landtag
  • Seit 03/2010 Präsident des Sächsischen Rechnungshofs
  • Prof. Dr. Binus ist seit 1999 ehrenamtlicher Bundesschatzmeister des Deutschen Jugendherbergswerks e.V.
  • Seit 10/2016 vertritt er die deutschen Landesrechnungshöfe im Präsidium der Vereinigung der regionalen Rechnungskontrollbehörden in Europa (EURORAI)

 

Aufgabenbereich:

Der Präsident ist zuständig für die Prüfung von Haushaltsplanung und Haushaltsrechnung des Freistaates Sachsen sowie allgemeine und grundsätzliche Fragen der Gesamtrechnungsprüfung des Freistaates. Als Präsident leitet und beaufsichtigt Prof. Dr. Binus den Geschäftsgang und die Verwaltung des Sächsischen Rechnungshofs und vertritt diesen nach außen.

Ernennung:

Gemäß § 6 Abs. 1 des Rechnungshofgesetzes wird der Präsident vom Landtag auf Vorschlag des Ministerpräsidenten mit einer Zweidrittelmehrheit gewählt. Die Amtszeit des Präsidenten beträgt zwölf Jahre. Eine Wiederwahl ist ausgeschlossen.